Archiv für Oktober 2009
Was ist mit Ihren Zielen 2009?
Können Sie sich noch darin erinnern, an letztes Jahr, als Sie Ihre Pläne für das Jahr 2009 gemacht haben? Mit Sicherheit – denn so lange ist das noch gar nicht her!
Was haben Sie bis jetzt umgesetzt?
Nun sind schon 10 Monaten im neuen Jahr vergangen, es wird Zeit darüber nochmal nachzudenken! In den Geschäften wird fleißig alles auf Weihnachten ausgerichtet, Lebkuchen, Christbaumkugeln, Geschenke – was quasi bedeutet: Die letzte Runde im Jahr 2009 ist eingeläutet!
Sie haben also noch Zeit Ihre Ziele fürs Jahr 2009 zu erreichen!
Prokrastination – kennen Sie es? Wenn Sie nicht wissen was das ist, dann behaupte ich: Sie wissen es bereits! Ja genau, das ist die “Aufschieberitis” – uns allen bekannt! Weil wir denken, irgendwann ist ein besserer Zeitpunkt dies oder das zu erledigen und schieben Dinge einfach auf. Das Dumme ist nur, es gibt nie einen besseren Zeitpunkt als es JETZT anzupacken!
JETZT
Wenn wir es aufschieben, dann ist es so als würden wir eine Schneeschaufel währrend dem Schneefall vor uns her schieben – weniger wirds nicht, es bremst und irgendwann sind wir vielleicht sogar komplett eingeschneit und haben keine Lust mehr.
Also was tun?
Geben Sie Ihren Aufgaben eine Priorität! Doch STOP! Bevor Sie anfangen, schauen Sie auf Ihre Ziele! Nur wenn Sie Ihre Ziele kennen, nur dann können Sie auch eine Priorität festlegen – ganz, ganz wichtig! Schauen Sie Ihre Ziele an! Dann gehts weiter: Was ist wichtig – was ist unwichtig? Was muss ich selber tun – was können andere tun? usw.
Hier verate ich ein paar meiner Arbeitsweisen:
1. Ich frage mich: Wenn ich etwas tue, dient es meinem Ziel wirklich? Bringt es mich voran?
2. Es fällt eine neue Aufgabe an. Wenn die Erledigung nicht länger als 5 min in Anspruch nimmt, dann erledige ich es sofort!
3. Für bestimmte Aufgaben einen festen Zeitblock festlegen. Zum Beispiel: von 10 – 11 Uhr Zeit für das Internet.
Ohh, ich sehe, ich muss aufhören…
Negatives vs. Positives
Habt Ihr Euch auch schon gefragt, warum wir Menschen so scharf sind auf Negativ-Schlagzeilen, und wie es kommt, dass sämtliche Versuche, eine Zeitung mit positiven Nachrichten heraus zu bringen, in der Vergangenheit gescheitert sind?
Aus psychologischer Sicht ist die Antwort total einfach: Das Positive ist statisch, das Negative dynamisch. Was heisst das? Etwas Positives verlangt nicht nach Handlung; man kann es so lassen, wie es ist. Etwas Negatives jedoch weckt in unserem Unterbewusstsein sofort nach einer Aktion. Da muss etwas getan werden. Das muss sich ändern. Das darf so nicht weitergehen.
Selbst dann, wenn wir nach einigem Nachdenken herausfinden, dass wir als einzelner Mensch in bestimmten Situationen nichts tun können: Der unbewusste Drang nach Handlung bleibt bestehen. Der Adrenalinspiegel ist automatisch höher, wenn wir Negativ-Meldungen hören.
Der Geist ist stärker als die Gene
Hans-Peter Zimmermann hat mich aufmerksam gemacht auf ein sehr interessantes Video(s) von Bruce Lipton. Er ist Zellbiologe und beschäftigt sich schon seit Jahrzehnten mit diesem Thema – also, er hat wirklich Ahnung von dem was er erklärt.
Schaut euch die fast zweineinhalb Stunden Video nur an, wenn Ihr wirklich was verändern wollt! Bei YouTube ist das ganze in 10min Stücken zu sehen. Ich bin nicht sicher ob die Sendungen legal bei YouTube sind, es kann sein, dass diese vielleicht irgendwann gelöscht werden.
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Mein Name ist Ralf Gerstenlauer und ich bin NLP-Coach, Hypnosetherapeut und Blogger.